Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM

Fraunhofer IFAM – Forschung, die Zukunft gestaltet

Das Fraunhofer IFAM zählt zu den führenden unabhängigen Forschungseinrichtungen Europas auf den Gebieten Klebtechnik, Oberflächen, Formgebung und Funktionswerkstoffe. Unsere Mission: Wir entwickeln innovative Lösungen für zentrale Zukunftsthemen wie die nachhaltige Mobilität, die Energiewende, die Digitalisierung der Produktion und Ressourceneffizienz – und bringen diese in die industrielle Anwendung.  

Mit über 700 Mitarbeitenden an den Standorten Bremen, DresdenStade WolfsburgBraunschweigHelgoland und Cuxhaven

bieten wir ein breites Kompetenzspektrum:

  • Materialentwicklung & Funktionswerkstoffe: Von metallischen, polymeren und hybriden Werkstoffen über Batteriematerialien bis zu Smart Materials.
  • Formgebung & Additive Fertigung: Technologien wie Pulvermetallurgie, 3D-Druck und Sinterverfahren ermöglichen neuartige Bauteildesigns und hochpräzise Anwendungen.
  • Klebtechnik & Oberflächentechnik: Lösungen für das sichere, langlebige Fügen und die gezielte Funktionalisierung von Oberflächen – essenziell in Luftfahrt, Automobilbau und Medizintechnik.
  • Automatisierung & Digitalisierung: Entwicklung intelligenter Fertigungsprozesse, robotergestützter Applikationssysteme und automatisierter Qualitätssicherungslösungen.
  • Qualifizierung & Technologietransfer: Durch vielfältige Schulungsangebote vermitteln wir Know-how an Fachkräfte und Entscheider aus Industrie und Forschung.

Entdecken Sie unsere Projekte, Technologien und Kompetenzen – und erfahren Sie, wie wir gemeinsam die Industrie von morgen gestalten können.

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🔥 Jetzt anmelden! – Abschlussworkshop zum Projekt »Definition und Potenziale von Effizienz in Wärmenetzen (WäNeff)« am 20. April in Berlin🔥

Fraunhofer IFAM, Öko-Institut und Gertec präsentieren die im Projekt erarbeiteten Effizienzdefinitionen und eröffnen die Diskussion mit 𝗔𝗸𝘁𝗲𝘂𝗿*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗙𝗲𝗿𝗻𝘄ä𝗿𝗺𝗲𝗯𝗿𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲, 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁, 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝗮𝗴𝗲𝗻𝘁𝘂𝗿𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸. Die Ergebnisse des Workshops werden vom Projektteam aufgegriffen und in die bisherigen Ergebnisse integriert. Der Bericht wird im Spätsommer durch das Umweltbundesamt veröffentlicht.

Mit steigendem Fernwärmeanteil wird ein klar definiertes, ganzheitliches Effizienzkriterium dringend benötigt – nicht nur für den Ausbau, sondern auch für Fairness, Vertrauen und Klimaneutralität.

𝗜𝗺 𝗪𝗼𝗿𝗸𝘀𝗵𝗼𝗽 𝗽𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗲𝗿𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁𝗲 𝗔𝗻𝘀ä𝘁𝘇𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗜𝗵𝗻𝗲𝗻:
➡️ Neue Effizienzdefinitionen – technisch, systemisch & rechtlich
➡️ Chancen & Hemmnisse für Praxis, Politik & Wissenschaft
➡️ Mitwirkung bei der Weiterentwicklung – Ihre Stimme zählt!

📌 𝗣𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺𝗵𝗶𝗴𝗵𝗹𝗶𝗴𝗵𝘁𝘀:
• Bestehende Definitionen & Hemmnisse
• Quantifizierung von Effizienzpotenzialen
• Systemische Bewertung & rechtliche Einordnung
• Paneldiskussion mit Expert*innen aus Wissenschaft & Energieagenturen
• Live-Umfrage & offene Diskussion

👉 𝗜𝗻𝗳𝗼𝘀 𝘇𝘂𝗺 𝗪𝗼𝗿𝗸𝘀𝗵𝗼𝗽 & 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗔𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴: https://s.fhg.de/kS5m
👉 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 𝗪ä𝗡𝗘𝗳𝗳: https://s.fhg.de/97m

𝗪𝗶𝗿 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 ü𝗯𝗲𝗿 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗠𝗶𝘁𝘄𝗶𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻, 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗿𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗩𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝗹ä𝗴𝗲 𝘇𝘂 𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘇𝘂𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝗻.

Hashtag#IFAMdrivesInnovation

🐰🌷Startklar für ein Osterfest voller innovativer Ideen!🌷🐰

Der Osterhase hat seine Vorbereitungen abgeschlossen und bringt nicht nur bunte Eier! Die Ostereier vom Fraunhofer IFAM haben es in sich und stecken voller innovativer Ideen für unsere Schlüsselbranchen!

Über 𝟳𝟬𝟬 𝗲𝗻𝗴𝗮𝗴𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲 des Fraunhofer IFAM arbeiten daran, innovative Lösungen für Mobilität, Energie, Luftfahrt, Maritime Technologien sowie Medizintechnik und Life Sciences zu entwickeln – nachhaltig, zukunftsorientiert und mit echtem Impact.

𝗘𝗻𝘁𝗱𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝘂𝗻𝘀, 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗶𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗜𝗱𝗲𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 »𝗢𝘀𝘁𝗲𝗿𝗲𝗶𝗲𝗿𝗻« 𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗶𝗲 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗿𝗮𝗻𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝘁.

Wir wünschen ein frohes und erholsames Osterfest. 🌼🐣

Hashtag#IFAMdrivesInnovation

♻️ Projekt »CyCLoop«: CO₂-Schneestrahlen neu gedacht

Mit »CyCLoop« entsteht ein Verfahren, das die industrielle Bauteilreinigung grundlegend verändert. Das Projekt entwickelt einen vollständig geschlossenen Kreislauf für CO₂, Druckluft und Prozesskälte – und macht die CO₂‑Schneestrahlreinigung damit nahezu emissionsfrei.

Während heute noch große Mengen CO₂ ungenutzt in die Atmosphäre entweichen, zeigt »CyCLoop«, dass es anders geht: Das Kohlendioxid wird aufgefangen, aufbereitet und wiederverwendet. So lassen sich die direkten Emissionen um bis zu 95 Prozent reduzieren. Bis 2045 entspricht das einem Einsparpotenzial von rund 300.000 Tonnen CO₂.

Für Unternehmen bedeutet das nicht nur mehr Klimaschutz, sondern auch geringere Betriebskosten, keine Chemikalien, kein Wasserverbrauch und eine deutlich bessere Emissionsbilanz. Besonders Branchen wie Medizintechnik, Elektronik, Automobilbau oder Luft- und Raumfahrt profitieren von der einfachen Integration in bestehende Prozesse.

Getragen wird das Projekt von der acp systems AG und dem Fraunhofer IFAM, gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen von KMU-innovativ.

»CyCLoop« zeigt, wie nachhaltige Produktion in Zukunft aussehen kann: effizient, sauber und nahezu klimaneutral.

👉Mehr zum Projekt: https://s.fhg.de/jXM8

Neugierig auf »CyCLoop«? Rüdiger Sachs ist Ihr Ansprechpartner.

🚛⚡Transformationsprozess in der Logistik: E-Lkw auf dem Vormarsch

In einem 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗶𝗲𝘄 mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH äußerte sich Dipl.-Ing. Sönke Stührmann vom Fraunhofer IFAM 𝘇𝘂 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝘀 »𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗴𝗲«. Auch wenn das Projekt noch nicht final abgeschlossen ist, kann er bereits einige Erkenntnisse teilen.

»Je nach logistischer Anwendung und Standortbedingungen unterscheiden sich Diesel- und batterieelektrische Lkw hinsichtlich ihrer Gesamtkosten über die Fahrzeuglebensdauer kaum noch, teilweise sind sie inzwischen günstiger«, so Stührmann.

Trotz der hohen Anschaffungskosten bleibt die Nutzung von selbst erzeugtem Strom ein entscheidender Hebel für die Wirtschaftlichkeit.

Gleichwohl bestehen derzeit wesentliche Herausforderungen: Die öffentliche Ladeinfrastruktur befindet sich noch im Aufbau und die Netzbetreiber sind durch eine Vielzahl parallel laufender Netzausbauvorhaben stark gebunden – Faktoren, die die Skalierung batterieelektrischer Lkw weiterhin verlangsamen. Gleichzeitig sind praxistaugliche Lösungsansätze verfügbar und kurzfristig umsetzbar.

Zahlreiche Unternehmen haben bereits begonnen, ihre Fahrzeugflotten auf E-Lkw umzustellen. Kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) haben jedoch manchmal nicht die nötigen personellen Kapazitäten und Erfahrungen, um eine umfassende Planung und Umsetzung durchzuführen.

Die Abteilung Energiesystemanalyse am Fraunhofer IFAM unterstützt KMU auf ihrem Weg zur Flottentransformation – beginnend dort, wo sie technologisch stehen. Gemeinsam entwickeln sie in einem offenen und transparenten Prozess die passenden Lösungen. Sie arbeiten praxisnah mit Logistikunternehmen, Ladesäulen- und Netzbetreibern sowie Kommunen zusammen, um die notwendigen Tools stetig weiterzuentwickeln.

𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗜𝗻𝗳𝗼𝘀 𝘇𝘂𝗺 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁: https://s.fhg.de/Gm2B

📩 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁: Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Dipl.-Ing. Sönke Stührmann vom Fraunhofer IFAM.

Das Fraunhofer IFAM

Institutsleitung

Kompetenzen

Branchen

Technologien

Besuchen Sie uns virtuell bei einem Rundgang durch unsere Labore für Klebprozesse, Plasma- und Lasertechnik sowie durch unser Lackiertechnikum

Magazin

 

Ausbau der Offshore-Windenergie in Europa

Das Interreg North Sea Projekt DIOL (Develop Innovative Offshore Logistic) befasst sich mit der Umsetzung der Esbjerg-Erklärung, die von den Ministerpräsidenten Dänemarks, Deutschlands, Belgiens und der Niederlande auf dem Nordseegipfel in Esbjerg am 18.05.2022 unterzeichnet wurde. Es hat zum Ziel, die Nordsee zum »grünen Kraftwerk« Europas zu machen. 

 

Verlängerung der Lebensdauer von Rotorblättern

Offshore-Windenergieanlagen sind extremen Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Diese führen zu Beschädigungen, z.B. Erosion an den Beschichtungen der Blattvorderkanten der Rotorblätter. Das Verbundprojekt MARiLEP hat das Ziel, eine deutliche Verbesserung der Nutzungsdauer im Bereich der Vorderkantenbeschichtungen von Windenergieanlagen zu erreichen.

 

Hybridguss zur Verbindung von CFK und Aluminium

Im Projekt »HyFKAl« entwickeln die Expertinnen und Experten vom Fraunhofer IFAM und dem Faserinstitut Bremen e.V. ein wirtschaftliches Hybridgussverfahren zum Fügen von CFK und Aluminium. Dabei werden thermoplastische und duroplastische CFK-Strukturen im urformenden Aluminiumdruckgussverfahren mit dem Aluminiumpartner gefügt.

 

Gedruckte Batterien

Fertigungstechnologie für Batterien der Zukunft: Mithilfe des Siebdruck-Verfahrens bietet das Fraunhofer IFAM Alternativen für die Batteriefertigung. Neue Fertigungskonzepte ermöglichen dabei höhere Aktivmaterialbeladungen sowie größere Freiheiten im Elektrodendesign. Komplett gedruckte Batterien verhelfen einerseits dazu, sich von den Einschränkungen der aktuellen Fertigungstechnik zu lösen und andererseits den Einsatz von Lösemitteln und nachfolgender Trocknungsprozessen zu reduzieren.

Pressemitteilungen

1.4.2026

Elektrochemisches Verfahren ermöglicht Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe

Lithium, Kobalt und Nickel sind gefragt – und schwer zugänglich. Ein elektrochemisches Verfahren, das Forschende am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM entwickeln, soll helfen, knappe Rohstoffe beim Recycling von Batterien zurückzugewinnen. Auch Seltene Erden könnten sich dank der neuen Technologie künftig aus Elektroschrott extrahieren lassen.
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31.3.2026

Bedeutendes BMFTR-Projekt zur Fertigung von Natrium-Ionen-Batteriezellen in Deutschland ist gestartet

Mit dem Förderprojekt SIB:DE ENTWICKLUNG hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das bislang größte deutsche Konsortium zur Natrium-Ionen-Batterietechnologie ins Leben gerufen. 25 Partner aus Wissenschaft und Industrie entwickeln gemeinsam eine nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien. Im Mittelpunkt stehen die Produktion großformatiger, marktreifer Zellen und die Bewertung ihrer Recyclingfähigkeit. Ziel ist der schnelle Transfer der Forschungsergebnisse in industrielle Anwendungen.
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6.3.2026

Fraunhofer IFAM – Toleranzgerechtes Kleben von Faserverbundbauteilen und zertifizierende Weiterbildung auf der JEC WORLD

Mit Automatisierung, Digitalisierung und Robotik sowie speziell ausgebildetem Personal in die effiziente, hochraten- und wandlungsfähige Produktion der Zukunft
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26.2.2026

Erfahrung gesichert, Perspektiven erweitert – Leitungswechsel in der Abteilung Lacktechnik am Fraunhofer IFAM

Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM besetzt die Leitung seiner Abteilung Lacktechnik neu: Zum 1. März 2026 übergibt Dr. Volkmar Stenzel nach 24 erfolgreichen Jahren die Führungsverantwortung an Dr. Thomas Lukasczyk. Mit diesem Wechsel stellt das Institut zugleich die Kontinuität bewährter Expertise sicher und öffnet Raum für neue Impulse in der Lacktechnik.
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Termine

22.4.2026

AERO Friedrichshafen 2026

Zum 32. Mal findet Europas wichtigste Messe für die Allgemeine Luftfahrt in Friedrichshafen am Bodensee statt. Das Fraunhofer IFAM präsentiert dort die Entwicklung und Erforschung von Drohnen und deren Einsatzkonzepten für die Verwendung im Offshore-Bereich.
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25.3.2026

Coiltech 2026

Das Fraunhofer IFAM präsentiert auf der Coiltech sein Portfolio zum Thema Entwicklung, Fertigung und Prüfung elektrischer Antriebe
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10.3.2026

AM Forum 2026

Treffen Sie Expertinnen und Experten des Fraunhofer IFAM auf dem AM Forum Berlin (Stand 10) und entdecken Sie innovative Werkstoffe und Lösungen für die industrielle Additive Fertigung.
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10.3.2026

JEC World 2026

Die Experten für Automatisierung und Produktionstechnik des Fraunhofer IFAM präsentieren auf der JEC WORLD 2026 in Paris vom 10. bis 12. März ihre aktuellen FuE-Ergebnisse aus den Bereichen Montagetechnologien, Fügetechnologien und Integrierte Produktionssysteme auf dem Gemeinschaftsstand des Composites United e.V. Zudem werden auch Kolleginnen und Kollegen des Weiterbildungszentrum auf der Messe sein und zertifizierte Schulungen im Bereich Klebstoff- und Faserverbundwerkstofftechnologie präsentieren, die den Normen DIN 35255 entsprechen. DIe Weiterbildungsprogramme gewährleisten die Qualifikation für den Technologietransfer und sind auf alle Unternehmensebenen zugeschnitten.
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