Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM

Fraunhofer IFAM – Forschung, die Zukunft gestaltet

Das Fraunhofer IFAM zählt zu den führenden unabhängigen Forschungseinrichtungen Europas auf den Gebieten Klebtechnik, Oberflächen, Formgebung und Funktionswerkstoffe. Unsere Mission: Wir entwickeln innovative Lösungen für zentrale Zukunftsthemen wie die nachhaltige Mobilität, die Energiewende, die Digitalisierung der Produktion und Ressourceneffizienz – und bringen diese in die industrielle Anwendung.  

Mit rund 700 Mitarbeitenden an den Standorten Bremen, DresdenStade WolfsburgBraunschweigHelgoland und Cuxhaven

bieten wir ein breites Kompetenzspektrum:

  • Materialentwicklung & Funktionswerkstoffe: Von metallischen, polymeren und hybriden Werkstoffen über Batteriematerialien bis zu Smart Materials.
  • Formgebung & Additive Fertigung: Technologien wie Pulvermetallurgie, 3D-Druck und Sinterverfahren ermöglichen neuartige Bauteildesigns und hochpräzise Anwendungen.
  • Klebtechnik & Oberflächentechnik: Lösungen für das sichere, langlebige Fügen und die gezielte Funktionalisierung von Oberflächen – essenziell in Luftfahrt, Automobilbau und Medizintechnik.
  • Automatisierung & Digitalisierung: Entwicklung intelligenter Fertigungsprozesse, robotergestützter Applikationssysteme und automatisierter Qualitätssicherungslösungen.
  • Qualifizierung & Technologietransfer: Durch vielfältige Schulungsangebote vermitteln wir Know-how an Fachkräfte und Entscheider aus Industrie und Forschung.

Entdecken Sie unsere Projekte, Technologien und Kompetenzen – und erfahren Sie, wie wir gemeinsam die Industrie von morgen gestalten können.

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Plasmatreat und Fraunhofer IFAM kooperieren für schnelle industrielle Umsetzung PFAS-freier Beschichtungstechnologien

Plasmatreat und das Fraunhofer IFAM intensivieren ihre Zusammenarbeit, um PFAS‑freie Beschichtungstechnologien schneller in die industrielle Anwendung zu bringen. Im Mittelpunkt stehen die Niederdruckplasma-Verfahren PLASLON® und UltraPLAS®, die am Fraunhofer IFAM entwickelt wurden und nun gemeinsam mit Plasmatreat gezielt in die Serienfertigung überführt werden.

Die Partnerschaft verbindet Forschung und industrielle Umsetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette: vom Laborversuch über Muster- und Pilotbeschichtungen bis hin zur schlüsselfertigen Produktionsanlage. Während das Fraunhofer IFAM seine Expertise in der Entwicklung und Optimierung plasmagestützter Beschichtungen einbringt, übernimmt Plasmatreat die Skalierung, Integration in bestehende Produktionslinien sowie Anlagenbau, Schulung und Service.

Damit erhalten Unternehmen aus der Kunststoffverarbeitung, dem Werkzeug- und Formenbau sowie der Lebensmittel-, Verpackungs- und Medizintechnik einen direkten Zugang zu PFAS‑freien, industrietauglichen Antihaftlösungen. PLASLON® ermöglicht langlebige, temperatur- und medienbeständige Beschichtungen ohne fluorhaltige Bestandteile, während UltraPLAS® speziell für die Anforderungen der Kunststoffverarbeitung entwickelt wurde und Prozesse durch bessere Entformung, geringere Verschmutzung und weniger Stillstandzeiten stabilisiert.

Die Kooperation schafft die Grundlage dafür, nachhaltige Beschichtungstechnologien schneller verfügbar zu machen und den Übergang von der Forschung in die industrielle Praxis effizient umzusetzen.

Den vollständigen Text der Pressemitteilung hier: https://s.fhg.de/772X

Klaus Vissing | Ralph Wilken

#IFAMdrivesInnovation

🚚⚡🔋 Mission erfüllt: Drei Jahre Forschung für die E-Lkw-Infrastruktur gehen zu Ende

Gestern fand das 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀𝗳𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝘀 »𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗴𝗲« am Fraunhofer IFAM in Bremen statt. Was mit einer Idee begann, ist nun ein Meilenstein für die Logistik von morgen.

Gemeinsam mit unseren Projektpartnern haben wir drei Jahre an der 𝗟𝗮𝗱𝗲𝗶𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗘-𝗟𝗸𝘄 𝗶𝗻 𝗚𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲𝗴𝗲𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻 geforscht. Gestern durften wir die 𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗲𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 präsentieren.

🔹 𝗞𝗲𝘆𝗻𝗼𝘁𝗲 & 𝗘𝗶𝗻𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸𝗲: Ein besonderer Dank gilt Sebastian Lahmann (NOW GmbH), der in seiner Keynote den aktuellen Stand des Infrastruktur-Ausbaus und die neuen Förderprogramme erläuterte. Die Botschaft war klar: Die Basis für die Verkehrswende im Schwerlastverkehr wird jetzt gelegt.

🔹 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 & 𝗗𝗶𝘀𝗸𝘂𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻: In unserem Panel diskutierten wir mit unseren Praxispartnern und Beiräten des Projekts über praktische Herausforderungen und Lösungsansätze. Der direkte Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist der Schlüssel, um Forschungsergebnisse schnell in die Umsetzung zu bringen.

🔹 𝗡𝗲𝘁𝘇𝘄𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻 & 𝗙𝗲𝗶𝗲𝗿𝗻: Die Veranstaltung war jedoch nicht nur geprägt von Fachvorträgen. Der persönliche Austausch mit den zahlreichen Gästen hat gezeigt, wie wichtig Community und Vertrauen für die Transformation unserer Branche sind. Wir freuen uns, dass wir diesen Erfolg gemeinsam feiern durften.

𝗪𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗻𝗼𝗰𝗵?
🔹 Veröffentlichung der Handlungsempfehlungen (bis Ende Juli 2026)
🔹 Veröffentlichung des Abschlussberichtes (bis Ende August 2026)

𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁?
Die Erkenntnis, dass Schnellladeinfrastruktur in Gewerbegebieten kein Wunschtraum, sondern eine machbare Notwendigkeit ist. Wir sind gespannt auf die nächsten Schritte und danken allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit!

Andreas Bong (RWTH Aachen University) | Caspar Plump (W. Tiemann GmbH & Co. KG) | Jedamzik Andreas (Behrens-Wöhlk GmbH & Co. KG) | Jan Pfisterer (Rhenus Logistics) | Felix Horch (Fraunhofer IFAM) | Steven Hotopp (wesernetz Bremen GmbH)
 
👉 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 »𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗴𝗲«: https://s.fhg.de/Gm2B

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Sönke Stührmann vom Fraunhofer IFAM.

#IFAMdrivesInnovation

Erfolgreiche Applikationsversuche unter realen Offshore Bedingungen

Im Rahmen des geförderten MARILEP-Projektes fanden letzte Woche zwei intensive Applikationstage in der Outside Academy in Porto (Portugal) statt – mit einem erfreulichen Ergebnis für die Entwicklung von Reparatursystemen an Flügelvorderkante zum Regenerosionsschutz.

Dank der hervorragenden Zusammenarbeit der Projektpartner gelang es vier unterschiedliche Systeme für den Regenerosionsschutz zu entwickeln und erfolgreich in der Applikation im Feld zu erproben: sowohl liegend als auch hängend im Seil erfolgte der Auftrag der Systeme auf Rotorblattabschnitten im Trainingscenter.

In allen Technologiepfaden wurden bedeutende und industrierelevante Fortschritte erzielt, darunter:

✅ Lackentwicklung und Reparaturkonzepte des Fraunhofer IFAM und der FreiLacke - Emil Frei GmbH & Co. KG.
✅ Innovative Anti-Erosion- und Anti-Icing-Folien von Coroplast Group gemeinsam mit RENOLIT sowie Klebstofflösungen für extreme Bedingungen.
✅ Softshell-Lösungen mit Glasfasern als Reparaturansatz
✅ Bonding- und Oberflächenbehandlungsansätze von Galvano Pro GmbH für metallische LEP.
✅ Praxisnahe Einblicke von EnBW zu Reparaturstrategien im Feld.

Die durchweg positiven Rückmeldungen bestätigen, dass
eine überzeugende Reparaturlösung für die Leading Edge der Windenergie geschaffen wurde, mit direktem Transferpotenzial in die Windenergie- und Luftfahrtbranche.

Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Windenergie – effizienter, nachhaltiger und widerstandsfähiger.

Sascha Buchbach | Michael Adam | Andrea Paul | Uwe Maurieschat | Florian Sayer | Susanne Reiter | Reinhard Hertrampf | Benjamin Mark | Muehlhan Wind Service | #IFAMdrivesInnovation

𝘍ö𝘳𝘥𝘦𝘳𝘩𝘪𝘯𝘸𝘦𝘪𝘴:
Das Projekt wird begleitet durch den Projektträger Jülich (PtJ) und ist gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. (Förderkennzeichen: 03EE2057)

🌊 Innovation für die Offshore-Windindustrie

Mit dem Forschungsprojekt »CorroGuard« wird ein wichtiger Schritt in Richtung effizientere und nachhaltigere Produktion von Offshore-Windenergieanlagen gemacht. Ziel ist die Entwicklung eines mobilen Robotersystems, das die teilautomatisierte Oberflächenkontrolle von Monopiles, den tragenden Fundamentstrukturen – ermöglicht.

𝘞𝘢𝘳𝘶𝘮 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘴𝘰 𝘦𝘯𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘥𝘦𝘯𝘥?
Der Zustand der Schutzlackierung beeinflusst maßgeblich den Korrosionsschutz, und damit die Lebensdauer und Betriebssicherheit der gesamten Anlage.

🔍𝘞𝘢𝘴 𝘊𝘰𝘳𝘳𝘰𝘎𝘶𝘢𝘳𝘥 𝘣𝘦𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘴 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵:
- Automatisierte Erfassung und Bewertung von Lackschäden
- Präzise Schichtdickenmessung in der Fertigung
- KI-gestützte Analyse und digitale Dokumentation
- Integration der Daten in digitale Zwillinge und CAD-Modelle
- HightTech im schweren Stahlbau

𝘋𝘢𝘴 𝘌𝘳𝘨𝘦𝘣𝘯𝘪𝘴: höhere Qualität, schnellere Prozesse und mehr Reproduzierbarkeit – bei gleichzeitig reduzierter Abhängigkeit von manuellen Inspektionen. Gerade im Kontext von Fachkräftemangel ein entscheidender Vorteil.

🤝 Das Projekt vereint starke Partner aus Forschung und Industrie, darunter das Fraunhofer IFAM, die Krebs Unternehmensgruppe, die OFTEC Oberflächentechnik GmbH und Bithand. Gemeinsam treiben wir die technologische Weiterentwicklung der Offshore-Windbranche voran und stärken die Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der erneuerbaren Energien.

CorroGuard zeigt, wie Robotik, KI und Digitalisierung die Zukunft der industriellen Qualitätssicherung prägen.

Marcela Melo | Mareike Schlag

Das Fraunhofer IFAM

Institutsleitung

Kompetenzen

Branchen

Technologien

Besuchen Sie uns virtuell bei einem Rundgang durch unsere Labore für Klebprozesse, Plasma- und Lasertechnik sowie durch unser Lackiertechnikum

Magazin

 

Ausbau der Offshore-Windenergie in Europa

Das Interreg North Sea Projekt DIOL (Develop Innovative Offshore Logistic) befasst sich mit der Umsetzung der Esbjerg-Erklärung, die von den Ministerpräsidenten Dänemarks, Deutschlands, Belgiens und der Niederlande auf dem Nordseegipfel in Esbjerg am 18.05.2022 unterzeichnet wurde. Es hat zum Ziel, die Nordsee zum »grünen Kraftwerk« Europas zu machen. 

 

Verlängerung der Lebensdauer von Rotorblättern

Offshore-Windenergieanlagen sind extremen Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Diese führen zu Beschädigungen, z.B. Erosion an den Beschichtungen der Blattvorderkanten der Rotorblätter. Das Verbundprojekt MARiLEP hat das Ziel, eine deutliche Verbesserung der Nutzungsdauer im Bereich der Vorderkantenbeschichtungen von Windenergieanlagen zu erreichen.

 

Hybridguss zur Verbindung von CFK und Aluminium

Im Projekt »HyFKAl« entwickeln die Expertinnen und Experten vom Fraunhofer IFAM und dem Faserinstitut Bremen e.V. ein wirtschaftliches Hybridgussverfahren zum Fügen von CFK und Aluminium. Dabei werden thermoplastische und duroplastische CFK-Strukturen im urformenden Aluminiumdruckgussverfahren mit dem Aluminiumpartner gefügt.

 

Gedruckte Batterien

Fertigungstechnologie für Batterien der Zukunft: Mithilfe des Siebdruck-Verfahrens bietet das Fraunhofer IFAM Alternativen für die Batteriefertigung. Neue Fertigungskonzepte ermöglichen dabei höhere Aktivmaterialbeladungen sowie größere Freiheiten im Elektrodendesign. Komplett gedruckte Batterien verhelfen einerseits dazu, sich von den Einschränkungen der aktuellen Fertigungstechnik zu lösen und andererseits den Einsatz von Lösemitteln und nachfolgender Trocknungsprozessen zu reduzieren.

Pressemitteilungen

28.5.2026

Plasmatreat und Fraunhofer IFAM kooperieren für schnelle industrielle Umsetzung PFAS-freier Beschichtungstechnologien

Die Plasmatreat GmbH und das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Ange-wandte Materialforschung IFAM bauen ihre Zusammenarbeit gezielt im Bereich um-weltfreundlicher Beschichtungstechnologien aus. Im Fokus stehen der Technologie-transfer und die schnelle industrielle Umsetzung der PFAS-freien Niederdruckplasma-Beschichtungssysteme PLASLON® und UltraPLAS®, die vom Fraunhofer IFAM entwi-ckelt wurden. Plasmatreat bringt seine System- und Applikationskompetenz ein, fun-giert als Lohnbeschichter sowie Anlagenbauer und ermöglicht so die Anwendung der Technologien in verschiedenen industriellen Einsatzfeldern.
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20.4.2026

Hannover Messe 2026 – Automatisierung, Digitalisierung und Robotik für die effiziente, hochraten- und wandlungsfähige Produktion der Zukunft

Auf der Hannover Messe 2026 präsentiert das Fraunhofer IFAM in Stade gemeinsam mit Partnern den mit dem zweiten Platz des Robotics Award 2026 ausgezeichneten Machine Tool Robot (MTR) sowie weitere automatisierte hochpräzise Bearbeitungs-, Füge- und Montagetechnologien bis hin zur humanoiden Robotik
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1.4.2026

Elektrochemisches Verfahren ermöglicht Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe

Lithium, Kobalt und Nickel sind gefragt – und schwer zugänglich. Ein elektrochemisches Verfahren, das Forschende am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM entwickeln, soll helfen, knappe Rohstoffe beim Recycling von Batterien zurückzugewinnen. Auch Seltene Erden könnten sich dank der neuen Technologie künftig aus Elektroschrott extrahieren lassen.
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31.3.2026

Bedeutendes BMFTR-Projekt zur Fertigung von Natrium-Ionen-Batteriezellen in Deutschland ist gestartet

Mit dem Förderprojekt SIB:DE ENTWICKLUNG hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das bislang größte deutsche Konsortium zur Natrium-Ionen-Batterietechnologie ins Leben gerufen. 25 Partner aus Wissenschaft und Industrie entwickeln gemeinsam eine nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien. Im Mittelpunkt stehen die Produktion großformatiger, marktreifer Zellen und die Bewertung ihrer Recyclingfähigkeit. Ziel ist der schnelle Transfer der Forschungsergebnisse in industrielle Anwendungen.
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Termine

22.9.2026

WindEnergy 2026

Die WindEnergy Hamburg ist weltweit eine der größten und wichtigsten Business-Plattformen in der Windbranche für intensiven Austausch, wertvolle Kontakte und erfolgreiche Geschäftsabschlüsse.
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10.6.2026

ILA 2026

Das Fraunhofer IFAM finden Sie in Halle B, Stand 240 sowie in Halle C, Stand 280 auf dem Gemeinschaftsständen von Fraunhofer AVIATION & SPACE.
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10.6.2026

vocatium Bremen

Besuchen Sie unseren Messestand am 10./11.6. und informieren Sie sich über Einstiegsmöglichkeiten sowie Stellenangebote am Fraunhofer IFAM. Erfahren Sie zudem mehr über unsere Ausbildungsberufe Chemielaborant*in, Gießereimechaniker*in, Fachinformatiker*in Systemintegration, Lacklaborant*in, Werkstoffprüfer*in sowie unser Angebot für Kaufleute im Bereich Büromanagement
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2.6.2026

EMATec 2026

International Conference on Emerging Applications of PM & AM Materials and Technologies: Sustainable Materials and Technologies
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