Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM

Fraunhofer IFAM – Forschung, die Zukunft gestaltet

Das Fraunhofer IFAM zählt zu den führenden unabhängigen Forschungseinrichtungen Europas auf den Gebieten Klebtechnik, Oberflächen, Formgebung und Funktionswerkstoffe. Unsere Mission: Wir entwickeln innovative Lösungen für zentrale Zukunftsthemen wie die nachhaltige Mobilität, die Energiewende, die Digitalisierung der Produktion und Ressourceneffizienz – und bringen diese in die industrielle Anwendung.  

Mit über 700 Mitarbeitenden an den Standorten Bremen, DresdenStade WolfsburgBraunschweigHelgoland und Cuxhaven

bieten wir ein breites Kompetenzspektrum:

  • Materialentwicklung & Funktionswerkstoffe: Von metallischen, polymeren und hybriden Werkstoffen über Batteriematerialien bis zu Smart Materials.
  • Formgebung & Additive Fertigung: Technologien wie Pulvermetallurgie, 3D-Druck und Sinterverfahren ermöglichen neuartige Bauteildesigns und hochpräzise Anwendungen.
  • Klebtechnik & Oberflächentechnik: Lösungen für das sichere, langlebige Fügen und die gezielte Funktionalisierung von Oberflächen – essenziell in Luftfahrt, Automobilbau und Medizintechnik.
  • Automatisierung & Digitalisierung: Entwicklung intelligenter Fertigungsprozesse, robotergestützter Applikationssysteme und automatisierter Qualitätssicherungslösungen.
  • Qualifizierung & Technologietransfer: Durch vielfältige Schulungsangebote vermitteln wir Know-how an Fachkräfte und Entscheider aus Industrie und Forschung.

Entdecken Sie unsere Projekte, Technologien und Kompetenzen – und erfahren Sie, wie wir gemeinsam die Industrie von morgen gestalten können.

Das Fraunhofer IFAM auf LinkedIn

🚁 Fraunhofer IFAM auf der AERO Friedrichshafen 22./23. April 2026

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr auf dem 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗱𝗲𝘀 𝗟𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗕𝗿𝗲𝗺𝗲𝗻 (𝗛𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗔𝟱, 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱 𝟮𝟮𝟱) dabei zu sein!

Kai Brune und Tim Strohbach stellen den 𝗢𝗳𝗳𝘀𝗵𝗼𝗿𝗲 𝗗𝗿𝗼𝗻𝗲 𝗖𝗮𝗺𝗽𝘂𝘀 𝗖𝘂𝘅𝗵𝗮𝘃𝗲𝗻 (𝗢𝗗𝗖𝗖) des Fraunhofer IFAM vor.

Mit dabei ist die 𝗩𝗼𝗹𝗶𝗿𝗼 𝗧, eine spezialisierte Inspektionsdrohne für kontaktbasierte zerstörungsfreie Prüfungen (NDT) an industriellen Anlagen und Bauwerken. Durch ihre einzigartige Rotor-Kinematik kann sie stabilen Kontakt zu Oberflächen in beliebiger Ausrichtung herstellen und Messungen an schwer zugänglichen Stellen durchführen.

𝗟𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗻𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻, 𝘂𝗺 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁𝗲 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗶𝗲𝗳𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗸𝗻ü𝗽𝗳𝗲𝗻.

#IFAMdrivesInnovation #ODCC

🔋Fraunhofer IFAM präsentiert Highlights auf der HANNOVER MESSE 20.–24. April🔋

Während ihres gestrigen Rundganges über den 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 des Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile - Materials (𝗛𝗮𝗹𝗹𝗲 𝟭𝟭, 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗗𝟯𝟯) zeigte die Vorstandsdelegation der Fraunhofer-Gesellschaft großes Interesse an dem Modell des elektrochemischen Verfahrens zur Rückgewinnung kritischer Rohstoffe aus Abwässern. Zu der Delegation gehörten Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, Präsident und Vorstandsvorsitzender, Prof. Dr. Axel Müller-Groeling, Vorstand für Forschungsinfrastrukturen und Digitalisierung, sowie Prof. Dr. Constantin Haefner, Vorstand für Forschung und Transfer. Zudem präsentierte Dr.-Ing. Julian Schwenzel, Abteilungsleiter Elektrische Energiespeicher am Fraunhofer IFAM, eine gedruckte Na-Ionen Starterbatterie und formflexible Zellapplikation auf runden Oberflächen.

➡️ Recycling-Revolution: Wie wir kritische Rohstoffe aus Batterieabfall zurückgewinnen
Im Projekt »MeGaBat – Methoden zur elektrochemischen Gewinnung aktiver Batteriematerialien« haben wir ein elektrochemisches Verfahren entwickelt, das den Kreislauf für wertvolle Rohstoffe schließt – und das ganz ohne aggressive Chemikalien.

Das Prozesswasser aus dem Batterierecycling wird in einen elektrochemischen Reaktor geleitet. Unsere speziell bedruckten Elektroden binden gezielt Lithium-, Kobalt- oder Nickel-Ionen und wandeln sie am Ende in hochreines Pulver um. Das gereinigte Wasser wird zurückgeführt und kann erneut genutzt werden.

✅ Nachhaltiger: Keine Laugen oder Säuren nötig.
✅ Effizienter: Wir steigern die Ausbeute um schätzungsweise 30–40%.
✅ Unabhängiger: Ein Schritt hin zur eigenen Rohstoffgewinnung – sogar für Seltene Erden aus Elektroschrott.

➡️ Umweltfreundlich und flexibel: Gedruckte Na-Ionen Batterien
Fraunhofer IFAM kombiniert Batteriekompetenz mit fundiertem Know-how in der additiven Fertigung. Das Siebdruckverfahren bietet Alternativen für die Batterieproduktion in punkto Nachhaltigkeit in der Fertigung und Wettbewerbsfähigkeit umweltunkritischerer Technologien und Rohstoffe. Am Beispiel einer gedruckten Na-Ionen Starterbatterie und formflexibler Zellapplikation auf runden Oberflächen werden die Technologieinnovationen verdeutlicht.

Durch den Einsatz additiver Fertigung – speziell des Siebdrucks – lassen sich Na-Ionen-Batterien mit höherer Energiedichte nachhaltig und wettbewerbsfähig herstellen. Für Material- und Batteriehersteller, Anlagenbauer sowie OEMs eröffnet dies eine weitgehend unabhängige Wertschöpfungskette. Zudem ermöglicht das Verfahren die präzise Zellapplikation auf komplex geformten Oberflächen, was neue Design- und Integrationsmöglichkeiten schafft.

Dr. Cleis Santos Santos | Jan Conen | Dr. Daniela Fenske | Mario Kohl | Marcel Reisch | Dr. Khrystyna Yezerska | Dr.-Ing. Frederieke Langer | Katharina Platen | Victoria Carnero-Roldán

Shaping the future for an efficient, high-rate and versatile production – Hannover Messe 2026 🚀

At HANNOVER MESSE 2026, Fraunhofer IFAM, Stade, Germany is presenting a wide-range of cutting-edge technologies for automated, high-precision manufacturing – 𝘀𝗵𝗼𝘄𝗰𝗮𝘀𝗲𝗱 𝗮𝗰𝗿𝗼𝘀𝘀 𝗺𝘂𝗹𝘁𝗶𝗽𝗹𝗲 𝗲𝘅𝗵𝗶𝗯𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗮𝗿𝗲𝗮𝘀 together with industry and R&D partners.

One of the central highlights is the 𝗠𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗲 𝗧𝗼𝗼𝗹 𝗥𝗼𝗯𝗼𝘁 (𝗠𝗧𝗥), honored with the 𝟮𝗻𝗱 𝗽𝗹𝗮𝗰𝗲 𝗼𝗳 𝘁𝗵𝗲 𝗥𝗼𝗯𝗼𝘁𝗶𝗰𝘀 𝗔𝘄𝗮𝗿𝗱 𝟮𝟬𝟮𝟲. Developed in cooperation with Siemens AG and autonox Robotics GmbH, featuring a robot spindle from Weiss Spindeltechnologie, the MTR closes the gap between classical industrial robots and machine tools. Thanks to intelligent model-based control, innovative drive technologies and an optimized mechanical design, it delivers 𝗺𝗮𝘅𝗶𝗺𝘂𝗺 𝗽𝗿𝗲𝗰𝗶𝘀𝗶𝗼𝗻, 𝗵𝗶𝗴𝗵 𝗱𝘆𝗻𝗮𝗺𝗶𝗰𝘀 𝗮𝗻𝗱 𝗼𝘂𝘁𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗶𝗻𝗴 𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝗰𝘁𝗶𝘃𝗶𝘁𝘆 – even for demanding machining of harder materials.

Beyond machining, Fraunhofer IFAM presents a broad R&D portfolio for the
𝗦𝗺𝗮𝗿𝘁 𝗙𝗮𝗰𝘁𝗼𝗿𝘆, e.g., 𝗳𝗼𝗿 𝗹𝗮𝗿𝗴𝗲 𝗹𝗶𝗴𝗵𝘁𝘄𝗲𝗶𝗴𝗵𝘁 𝘀𝘁𝗿𝘂𝗰𝘁𝘂𝗿𝗲𝘀, including:
➡️ Automated 𝗷𝗼𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴 𝗮𝗻𝗱 𝗮𝘀𝘀𝗲𝗺𝗯𝗹𝘆 𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲𝘀
➡️ Automated 𝘃𝗮𝗰𝘂𝘂𝗺 𝘀𝘂𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗯𝗹𝗮𝘀𝘁𝗶𝗻𝗴 for clean and efficient FRP surface pre-treatment
➡️ Automated 𝗹𝗼𝗰𝗮𝗹 𝗮𝗻𝗼𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻𝗴 for functional surfaces without masking
➡️ Digital manufacturing solutions within the project 𝗔𝗲𝗿𝗼𝘀𝗽𝗮𝗰𝗲 𝗫, e.g., the 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗣𝗿𝗼𝗱𝘂𝗰𝘁 𝗣𝗮𝘀𝘀𝗽𝗼𝗿𝘁 for secure, sovereign data exchange

Looking ahead to 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝘆 𝟱.𝟬, Fraunhofer IFAM is also establishing a 𝗿𝗼𝗯𝗼𝘁 𝘁𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴 𝗮𝗻𝗱 𝗰𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝗰𝗲 𝗰𝗲𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗳𝗼𝗿 𝗵𝘂𝗺𝗮𝗻𝗼𝗶𝗱 𝗿𝗼𝗯𝗼𝘁𝗶𝗰𝘀 in Stade. The center will enable feasibility studies, AI-based knowledge transfer and practice-oriented training – paving the way for safe, efficient and accepted humanoid robots in production.

💬 Across the exhibition grounds, Fraunhofer IFAM is engaged in many inspiring and forward-looking discussions with industry partners, customers and researchers, highlighting the strong interest in advanced robotics, automation and digital manufacturing solutions.

📣 𝗥𝗲𝗮𝗱 𝘁𝗵𝗲 𝗰𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘁𝗲 𝗣𝗿𝗲𝘀𝘀 𝗥𝗲𝗹𝗲𝗮𝘀𝗲 𝗵𝗲𝗿𝗲: https://s.fhg.de/782

📍 Visit Fraunhofer IFAM at Hannover Messe 2026 – 𝗛𝗮𝗹𝗹 𝟮𝟲, 𝗕𝗼𝗼𝘁𝗵 𝗚𝟰𝟰, 𝗛𝗮𝗹𝗹 𝟮𝟲, 𝗕𝗼𝗼𝘁𝗵 𝗖𝟳𝟬, 𝗛𝗮𝗹𝗹 𝟭𝟯, 𝗕𝗼𝗼𝘁𝗵 𝗖𝟮𝟰.

René Albrecht, Christian Böhlmann, Leander Brieskorn, Christoph Brillinger, Michael Brunkhorst, Benjamin Diehl, Stephan Hansen, Tim Haß, Tobias Kühn, Manuel Löwe, Nicolai Lützen, Christian Möller, Flavius Pavel, Parth Rawal, Björn Reichel, Urs Roemer, Nico Töpfer, Christian van Kempen, Dirk Niermann

Hashtag#Stade Hashtag#IFAMdrivesInnovation

Leichtbau als Schlüsseltechnologie: Effizienz steigern, Resilienz sichern

Der industrielle Wandel verlangt Technologien, die Effizienz, Nachhaltigkeit und Resilienz gleichzeitig ermöglichen. Leichtbau wird dabei zum strategischen Multitool – und das Fraunhofer IFAM gestaltet diese Entwicklung maßgeblich mit.

Wir freuen uns, dass Prof. Dr. Bernd Mayer, Institutsleiter des Fraunhofer IFAM, als Panelist beim 7. Lightweighting Summit »Vorsprung durch Effizienz« am 21. April 2026 zu Gast ist.

Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der HANNOVER MESSE ausgerichtet und zählt zu den wichtigsten Treffpunkten der Leichtbau‑Community.

𝘚𝘦𝘪𝘦𝘯 𝘚𝘪𝘦 𝘭𝘪𝘷𝘦 𝘥𝘢𝘣𝘦𝘪, 𝘸𝘦𝘯𝘯 ü𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘡𝘶𝘬𝘶𝘯𝘧𝘵 𝘥𝘦𝘴 𝘓𝘦𝘪𝘤𝘩𝘵𝘣𝘢𝘶𝘴 𝘥𝘪𝘴𝘬𝘶𝘵𝘪𝘦𝘳𝘵 𝘸𝘪𝘳𝘥:

7. Lightweighting Summit »Vorsprung durch Effizienz«
🕒21. April 2026, 14:00 – 17:00 Uhr
📍HANNOVER MESSE, Halle 19/20, Saal »New York«

Gemeinsam mit führenden Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie, Forschung und Verbänden diskutiert Prof. Mayer, wie innovative Leichtbaulösungen den Technologietransfer stärken, nachhaltige Wertschöpfung ermöglichen und neue Resilienzpotenziale erschließen.

Der Summit bietet darüber hinaus Einblicke in aktuelle Entwicklungen, wegweisende Projekte und Zukunftstrends – ein zentraler Ort für alle, die die Transformation der Industrie aktiv vorantreiben.

Wir finden: Ein starkes Zeichen für die Zukunft des Leichtbaus.

Das Fraunhofer IFAM

Institutsleitung

Kompetenzen

Branchen

Technologien

Besuchen Sie uns virtuell bei einem Rundgang durch unsere Labore für Klebprozesse, Plasma- und Lasertechnik sowie durch unser Lackiertechnikum

Magazin

 

Ausbau der Offshore-Windenergie in Europa

Das Interreg North Sea Projekt DIOL (Develop Innovative Offshore Logistic) befasst sich mit der Umsetzung der Esbjerg-Erklärung, die von den Ministerpräsidenten Dänemarks, Deutschlands, Belgiens und der Niederlande auf dem Nordseegipfel in Esbjerg am 18.05.2022 unterzeichnet wurde. Es hat zum Ziel, die Nordsee zum »grünen Kraftwerk« Europas zu machen. 

 

Verlängerung der Lebensdauer von Rotorblättern

Offshore-Windenergieanlagen sind extremen Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Diese führen zu Beschädigungen, z.B. Erosion an den Beschichtungen der Blattvorderkanten der Rotorblätter. Das Verbundprojekt MARiLEP hat das Ziel, eine deutliche Verbesserung der Nutzungsdauer im Bereich der Vorderkantenbeschichtungen von Windenergieanlagen zu erreichen.

 

Hybridguss zur Verbindung von CFK und Aluminium

Im Projekt »HyFKAl« entwickeln die Expertinnen und Experten vom Fraunhofer IFAM und dem Faserinstitut Bremen e.V. ein wirtschaftliches Hybridgussverfahren zum Fügen von CFK und Aluminium. Dabei werden thermoplastische und duroplastische CFK-Strukturen im urformenden Aluminiumdruckgussverfahren mit dem Aluminiumpartner gefügt.

 

Gedruckte Batterien

Fertigungstechnologie für Batterien der Zukunft: Mithilfe des Siebdruck-Verfahrens bietet das Fraunhofer IFAM Alternativen für die Batteriefertigung. Neue Fertigungskonzepte ermöglichen dabei höhere Aktivmaterialbeladungen sowie größere Freiheiten im Elektrodendesign. Komplett gedruckte Batterien verhelfen einerseits dazu, sich von den Einschränkungen der aktuellen Fertigungstechnik zu lösen und andererseits den Einsatz von Lösemitteln und nachfolgender Trocknungsprozessen zu reduzieren.

Pressemitteilungen

20.4.2026

Hannover Messe 2026 – Automatisierung, Digitalisierung und Robotik für die effiziente, hochraten- und wandlungsfähige Produktion der Zukunft

Auf der Hannover Messe 2026 präsentiert das Fraunhofer IFAM in Stade gemeinsam mit Partnern den mit dem zweiten Platz des Robotics Award 2026 ausgezeichneten Machine Tool Robot (MTR) sowie weitere automatisierte hochpräzise Bearbeitungs-, Füge- und Montagetechnologien bis hin zur humanoiden Robotik
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1.4.2026

Elektrochemisches Verfahren ermöglicht Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe

Lithium, Kobalt und Nickel sind gefragt – und schwer zugänglich. Ein elektrochemisches Verfahren, das Forschende am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM entwickeln, soll helfen, knappe Rohstoffe beim Recycling von Batterien zurückzugewinnen. Auch Seltene Erden könnten sich dank der neuen Technologie künftig aus Elektroschrott extrahieren lassen.
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31.3.2026

Bedeutendes BMFTR-Projekt zur Fertigung von Natrium-Ionen-Batteriezellen in Deutschland ist gestartet

Mit dem Förderprojekt SIB:DE ENTWICKLUNG hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das bislang größte deutsche Konsortium zur Natrium-Ionen-Batterietechnologie ins Leben gerufen. 25 Partner aus Wissenschaft und Industrie entwickeln gemeinsam eine nachhaltige, sichere und wirtschaftliche Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien. Im Mittelpunkt stehen die Produktion großformatiger, marktreifer Zellen und die Bewertung ihrer Recyclingfähigkeit. Ziel ist der schnelle Transfer der Forschungsergebnisse in industrielle Anwendungen.
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6.3.2026

Fraunhofer IFAM – Toleranzgerechtes Kleben von Faserverbundbauteilen und zertifizierende Weiterbildung auf der JEC WORLD

Mit Automatisierung, Digitalisierung und Robotik sowie speziell ausgebildetem Personal in die effiziente, hochraten- und wandlungsfähige Produktion der Zukunft
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Termine

22.4.2026

AERO Friedrichshafen 2026

Zum 32. Mal findet Europas wichtigste Messe für die Allgemeine Luftfahrt in Friedrichshafen am Bodensee statt. Das Fraunhofer IFAM präsentiert dort die Entwicklung und Erforschung von Drohnen und deren Einsatzkonzepten für die Verwendung im Offshore-Bereich.
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25.3.2026

Coiltech 2026

Das Fraunhofer IFAM präsentiert auf der Coiltech sein Portfolio zum Thema Entwicklung, Fertigung und Prüfung elektrischer Antriebe
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10.3.2026

AM Forum 2026

Treffen Sie Expertinnen und Experten des Fraunhofer IFAM auf dem AM Forum Berlin (Stand 10) und entdecken Sie innovative Werkstoffe und Lösungen für die industrielle Additive Fertigung.
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10.3.2026

JEC World 2026

Die Experten für Automatisierung und Produktionstechnik des Fraunhofer IFAM präsentieren auf der JEC WORLD 2026 in Paris vom 10. bis 12. März ihre aktuellen FuE-Ergebnisse aus den Bereichen Montagetechnologien, Fügetechnologien und Integrierte Produktionssysteme auf dem Gemeinschaftsstand des Composites United e.V. Zudem werden auch Kolleginnen und Kollegen des Weiterbildungszentrum auf der Messe sein und zertifizierte Schulungen im Bereich Klebstoff- und Faserverbundwerkstofftechnologie präsentieren, die den Normen DIN 35255 entsprechen. DIe Weiterbildungsprogramme gewährleisten die Qualifikation für den Technologietransfer und sind auf alle Unternehmensebenen zugeschnitten.
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